Im vergangenen Jahr sammelte die Aktion „Ein Herz fürs Olgäle“ in zahlreichen Veranstaltungen eine Rekordspendensumme für krebskranke Kinder. Jetzt übergab der Freundeskreis die Jahresspende von 62.704 Euro an Claudia Blattmann, die Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie des Klinikums Stuttgart.
„Unser Freundeskreis der Aktion „Ein Herz fürs Olgäle“ macht sich seit 31 Jahren für die an Krebs erkrankten Kinder und deren Angehörigen stark“, saget der Sprecher der Aktion Joachim Degl. „Die Unterstützung in der Bevölkerung war 2025 einfach sensationell“, betonte Degl. „Wir sind immer wieder begeistert, wie kreativ die Mitmenschen mit ihren Sammlungen unsere Aktion „Ein Herz fürs Olgäle“ unterstützen. Die einen bitten um Spenden bei ihrem runden Geburtstag, andere bei Haushaltsauflösungen.“
Das Team vom Freundeskreis war im letzten Jahr wieder viel in der Region für die kleinen Patienten im Olgahospital des Klinikums Stuttgart unterwegs. Die Unterstützung von Privatpersonen, Vereinen und Unternehmen ermöglichte es dem Freundeskreis eine Rekordspendensumme aufzubringen. „Das ist Wahnsinn. Vielen herzlichen Dank für die Mühen und Anstrengungen, ich weiß das zu schätzen. Das Geld wird gut ankommen und ermöglicht uns manches, was sonst nicht umsetzbar“, sagte Claudia Blattmann bei der Übergabe der Jahresspende in Rutesheim.
In nun mehr 31 Jahren sammelte die Aktion „Ein Herz fürs Olgäle“ die stolze Summe von über 835.000 Euro für an Krebs erkrankte Kinder. Die Spendensumme ist das Ergebnis von unzähligen kleinen Spenden und Aktionen. Durch die rein ehrenamtliche Verwaltung geht jede Spende zu 100 Prozent an die Kinderonkologie des Klinikums Stuttgart. „Es ist einfach ein gutes Gefühl, die Kinder und Angehörigen zu unterstützen um die schwere Zeit, die sie während ihrer Behandlung durchmachen ein bisschen zu erleichtern“, so der Sprecher der Aktion, Joachim Degl.
Bild v. links: Reinhard Jensen, Peter und Ullrike Heimann, Leo Birg, Hildegard und Peter Müller , Frau Dr. Claudia Blattmann, Sabine Degl, Wolfgang Schindler , Susanne Widmaier ,Günther Philippi, Joachim Degl und Jürgen Degl
Bildnachweis: Christine Strienz