Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Tiergestützte Therapie auf unserer Kinderstation

Die tiergestützte Arbeit mit einem Therapiehund ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Milieutherapie auf der Kinderstation. Der als Therapiehund ausgebildete Bordercollie „Hobbit“ unterstützt die Arbeit des Betreuerteams, immer gemeinsam als Therapiehunde Team mit seiner Besitzerin Anke von La Chevallerie. Sie ist die Stationsleitung der Kinderstation, Krankenschwester und Fachkraft für tiergestützte Therapie (Weiterbildung ESAAT zertifiziert).

Hobbit ist unbestritten der vierbeinige Lieblingsbetreuer der Kinder. Er begleitet sie im Alltag und wird bei Bedarf auch gezielt für Einzeltherapie Einheiten eingesetzt. Ein gut ausgebildeter, lieber, freundlicher und Menschen bezogener Hund wie Hobbit kann den Kindern in vielerlei Hinsicht helfen:

  • Neue Erfahrungen mit Menschen über den Kontakt mit einem Tier ermöglichen.
  • Unterstützung zur Überwindung von Ängsten geben
  • Vertrauen aufbauen und Selbstbewusstsein fördern
  • Soziales Verhalten unterstützen
  • Die Kommunikation und die Selbstwahrnehmung schulen
  • Die Akzeptanz von Regeln erhöhen
  • Zur Ruhe kommen

 
Darüber hinaus machen wir die Erfahrung, dass der Umgang mit Hobbit den Kindern Freude am Leben und Zuversicht geben kann: Beispielsweise morgens von einem gut gelaunten Hobbit geweckt zu werden. Da fängt der Tag gleich mit einem Lächeln an. Oder später draußen beim Toben, Spielen oder Gassi gehen mit dem Hund die Sorgen vergessen zu können.