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Sport ist keine Option –
Sport ist ein Gamechanger.
Erfahren Sie, wie und warum Bewegung den Unterschied macht:
👉 zur Kampagne

Hallo Deutscher Krebskongress!
Hallo, liebe Kampagneninteressierte!

Unsere Kampagne will Aufmerksamkeit generieren.
Schön, dass das geklappt hat und Sie der QR-Code-Einladung gefolgt sind.

Sport ist keine Option. Sport ist ein #gamechanger.

Wie Welten in der Kommunikation vereinen, um ein Thema, das von Prävention bis Nachsorge reicht, bekannter zu machen und dennoch eher als „Option“ in den Köpfen der meisten verankert ist?

Wie über 9.000 Kollegen und Kolleginnen im Haus als Botschafter informieren und mitnehmen, nach außen Strahlkraft entwickeln und gleichzeitig möglichst kostenfrei arbeiten?

Und last but not least:
Wie eine Kernzielgruppe von 14.000 Krebspatienten und Krebspatientinnen, die sich jährlich bei uns in Behandlung befinden,  möglichst individuell erreichen?

Indem man einen Aufhänger findet der:

Die Kampagne nutzt Sport als Leitmotiv, um Prävention, Therapie und Nachsorge zusammenzuführen und das Gesundheitsverständnis (auch bei Erkrankung) neu auszurichten. Den Kerninhalt „Bewegung“ als Bewegung versteht und offen für die Inputs von außen bleibt.

Gemeinsam ist man weniger allein. Gilt besonders bei Community-Kampagnen. Heißt auch: Die Teilnahmebedingungen müssen einfach und individuell ausführbar sein.

Egal, ob Primär, Sekundär- oder Tertiärprävention – Vorsorge betrifft uns alle: Vor einer möglichen Krebserkrankung und nach einer Krebserkrankung im Bereich Folgewirkungen (und Senkung des Rückfallrisikos). Das gemeinsame Ziel: Aufmerksamkeit für das Thema. Aufmerksamkeit für gesicherte Informationen (die Stück für Stück auf der Kampagnenseite ergänzt werden).

Manuel Nagel – den man auf dem Bild auf der „Großen Zinne“, einem drei Tausender mit seinem Vater sieht – ist einer von 14.000 onkologischen Patienten in unserem Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr Stihl, den wir auf seinem Weg begleiten dürfen. 2023 wurde bei ihm ein Gehirntumor diagnostiziert. Direkt am ersten Tag des Kampagnenstarts mit dem ersten Posting hat er sich per Mail gemeldet und ist zum Kampagnenbotschafter geworden.

In den Folgetagen und Wochen haben sich knapp 100 Betroffene und Angehörige gemeldet. Sie machen sich ihre Erkrankung, aber auch den Umgang mit ebendieser sichtbar. Sport ist für sie ein elementarer Bestandteil der Krankheitsbewältigung. Psychisch und physisch. Was Studien quantitativ belegen, machen wir – unterstützt von Menschen wie Manuel – qualitativ erfahr- und nahbar.

Dabei erhält unsere Kampagne Unterstützung von zahlreichen internen und externen Supportern. (Medizinisches) Fachpersonal aus dem Klinikum Stuttgart, aus unseren 23 (zertifizierten Organ-)Krebszentren zeigen: Wir leben, was wir empfehlen – einen sportlich aktiven Lebensstil.

Olympioniken und Spitzensportler wie Olli Zeidler (Olympiasieger Rudern 2024), Elisabeth Seitz (26-fache deutsche Turnmeisterin) und viele weitere reichweitenstarke Ambassadoren supporten unsere Message und sorgen dafür, das Interessierte den Weg auf unsere Kampagnenseite mit gesicherten Informationen, digitalen Wissensformaten, Podcasts, Studien und unseren Angeboten im Bereich Sport und Bewegung (und mehr) finden.

Der Kampagnenerfolg – Stand 02/26

Zunahme Interesse bei Informationsveranstaltungen (hybrid und in Persona) um 25%

Reichweite Instagram und LinkedIn: 500.000 Views bei unter 20 Postings

Mediale Reichweite durch Beiträge (klassische PR): 1.000000

Olympioniken & Spitzensportler Ambassadoren: 20

Podcast-Hörer: wachsender 4stelliger Bereich

Was uns dabei wirklich am Herzen liegt?
Der Erfolg auf qualitativer Ebene

  • Viele unserer Angebote im Bereich Sport und Bewegung sind nicht in der Regelversorgung abgedeckt. Dank großzügigen Spendern wie dem Förderkreis krebskranke Kinder e.V. und der Eva Mayr-Stihl Stiftung können wir „Danke“ in Form von Aufmerksamkeit für die von ihnen ermöglichten Angebote generieren.
  • Maximal gut versorgt im Maximalversorger: Wir sind ein großes Haus mit allen medizinischen, technischen und daraus resultierende fachlichen Möglichkeiten zur Behandlung von Krebspatientinnen und Krebspatienten. Unser Team behandelt aber nicht nur eine Krankheit, sondern begleitet vor allem die Menschen. Und ebendiese in ihrer individuellen Sichtweise auf die Erkrankung bekommen durch die Kampagne eine Plattform. Das darüber sprechen, wird zum miteinander sprechen.

So motiviere ich mich, wenn ich unmotiviert bin:
Ich halte mir vor Augen, was ich trotz der Diagnose Gehirntumor alles für tolle Abenteuer erlebt habe und auch weiterhin erleben möchte und werde. Das motiviert mich, stets in Bewegung zu bleiben.

Ohne Sport würde mir fehlen:
Die Sicherheit, dass es mir trotz der Erkrankung im Hier und Jetzt sowohl körperlich und dadurch auch psychisch gut geht.

Diesen Tipp gebe ich Menschen, die wieder mit Sport anfangen möchten:
Sich ein persönliches Ziel setzen und dieses in kleine Etappen aufteilen - nicht gleich von null auf hundert, sondern konsequent Step by Step.

Der Berg gibt keine Antworten – aber er nimmt dir die falschen Fragen. Was können die Berge, was kein Medikament vermag?
Die Berge bringen Ruhe und geben Sicherheit. Während ich in den Bergen aktiv bin, konzentriere ich mich auf das, was ich in diesem Moment tue und mache mir keinen Kopf über Dinge, die ich morgen eh nicht komplett im Griff habe. Die Zeit in den Bergen beruhigt das gesamte System.

Ungewollt in einer „Seilschaft“ mit dem Krebs: Wie hat die Erkrankung Deinen Blick auf das Leben verändert?
Vieles, was immer „selbstverständlich“ war, ist es in Wirklichkeit nicht. Ich bin bewusst dankbarer für alle die Dinge, die gut funktionieren und freue mich mehr über scheinbar Alltägliches wie die Zeit mit meiner Familie, eine ausgedehnte Wanderung mit Freunden oder das Training im Sportverein.

Kampagnen-Supporter werden? Gerne!

Ansprechpartnerin:

Catrin Rathgeb

Unternehmenskommunikation Klinikum Stuttgart

E-Mail: c.rathgeb@klinikum-stuttgart.de