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SUMMARY:Begegnung mit der Stille
DESCRIPTION:Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Mitarbeitende,\n\nam 15
 . Juni ist Daniel Beerstecher von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Stuttgart Canc
 er Center (Haus G) mit seinem Kunstprojekt „Begegnung mit der Stille“ präse
 nt.\n\nSie sind eingeladen, ihm im Schweigen zu begegnen – in einer Atmosph
 äre ungeteilter Aufmerksamkeit. Es geht um ein Miteinander ohne Unterbrechu
 ng, ohne Bewertung, oder einfach um geteilte Stille. So entsteht Raum für d
 as, was sonst im Lärm des Alltags verborgen bleibt: eine Begegnung mit eine
 m Schweigenden, die oft mehr sagt als viele Worte.\n\nAus seiner Arbeit als
  Performancekünstler und Achtsamkeitslehrer weiß Daniel Beerstecher: „Zuhör
 en – echtes, aufmerksames Zuhören – ist eines der größten Geschenke, die wi
 r einander machen können.“\n\nÜber das Projekt „Ich höre zu – Ein Jahr im S
 chweigen“ Ein Jahr lang zuhören – in Stille durch Deutschland. Mit diesem P
 rojekt macht Daniel Beerstecher das Zuhören selbst zur Kunstform. In einer 
 Welt, die von Lautstärke, Polarisierung und Selbstdarstellung geprägt ist, 
 rückt er eine leise, oft übersehene Tugend in den Mittelpunkt: das aufricht
 ige, präsente Zuhören. Seine stille Wanderung wird zum mobilen Atelier, zu 
 einem Raum für Geschichten, die sonst kaum Gehör finden.\n\nWeitere Informa
 tionen: Zur Website\n\nDatum: 15. Juni von 10 bis 16 Uhr Ort: Haus G, Ebene
  -1, Eckraum „Künstlerische Therapien“ (U1.020) Zeitslots: zwischen 20 und 
 30 Minuten (bzw. individuell)\n\nWie läuft es ab? Die Dyade ist ein stiller
  Begegnungsraum zwischen zwei Menschen, getragen von Achtsamkeit, Vertrauen
  und Offenheit. Sie braucht keine Vorkenntnisse. Die Teilnehmenden sind jed
 erzeit frei, über das zu sprechen, was ihnen im Moment wichtig ist. Man kan
 n auch gerne mit Antworten zu folgenden Fragen starten: Wer bist Du? Was ma
 cht Dich aus? Was sind die Herausforderungen in Deinem Alltag? Aber: Auch S
 tille ist willkommen. Selbstverständlich wird alles gesagte vertraulich beh
 andelt. Der Künstler macht sich ggf. hin- und wieder Notizen und lässt dies
 e anonymisiert in ein Reflexionstagebuch einfließen, um die Essenz der Bege
 gnung zu bewahren und in späteren Installationen in eine neue Form des Ausd
 rucks übergehen zu lassen.
DTSTAMP:20260609T092112Z
DTSTART:20260615T080000Z
DTEND:20260615T140000Z
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