Informationen zur Besuchsregelung, Sprechstunden und geplanten Operationen

 
Wir wollen, dass Sie gesund bleiben! Im Fokus steht deshalb weiterhin der Gesundheitsschutz von Patienten und Mitarbeitern. Patientenbesuche sind deshalb nur noch in sehr eingeschränktem Maße möglich.

Bitte beachten Sie außerdem: Besuche von Patienten sind nur noch mit FFP2-Maske ohne Ausatemventil und mit negativem Antigentest möglich.
 

Besuche von Patienten sind zur Zeit noch in folgenden Fällen erlaubt:

  • Angehörige, die einen Patienten besuchen, der im Sterben liegt
  • gelegentlich in reduziertem Umfang für Angehörige von Patienten der Palliativstation
  • Mutter oder Vater eines kranken Kindes
  • Vater bei der Geburt des Kindes
  • aus dringenden medizinischen Gründen - dies muss der Angehörige vorab telefonisch mit dem Stationsteam klären
  • Seelsorger, Dolmetscher, gerichtliche Betreuer und Personen, die zu einer amtlichen Beurkundung kommen
  • gelegentlich zur Vermeidung sozialer Härten bei Dementen oder Hochbetagten sind Ausnahmen möglich
     

Bitte beachten Sie:

  • Sollte einer der Ausnahmefälle für einen Besuch vorliegen, muss dies im Vorfeld mit der Station abgeklärt werden. Denn nur mit einem Besuchsschein ist der Besuch eines Patienten möglich.
  • Patientenbesuche sind unter den genannten Bedingungen nur noch mit FFP-2-Maske ohne Ausatemventil möglich. Außerdem müssen Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein.
  • Beim Besuch von Stationen mit besonders schutzbedürftigen Patienten wie z. Bsp. Intensivstation oder onkologische Stationen muss am Eingang des Katharinenhospitals ein Antigentest durchgeführt werden. Nur bei einem negativen Testergebnis ist ein Besuch möglich.
  • Jeder Besucher muss vor Betreten des Krankenhauses einen Fragebogen ausfüllen. Um Wartezeiten zu vermeiden, sollte der Fragebogen bereits im Vorfeld des Besuches ausgefüllt und mitgebracht werden, siehe pdf-Datei unten. Selbstverständlich bekommen Sie den Fragebogen auch an unseren Eingängen.
  • Der Zutritt (außer Notfallpatienten) zum Krankenhaus und damit ein Besuch eines Patienten ist nicht möglich, wenn Sie in den letzten zwei Wochen in einem Risikogebiet nach Ausweisung des Robert-Koch-Institutes waren oder Krankheitssymptome haben.
  • Besucher, bei denen eine aktive COVID-19-Erkrankung nicht sicher ausgeschlossen ist oder die innerhalb der Inkubationszeit Kontakt zu einem an COVID-19-Erkrankten hatten, dürfen das Klinikum nicht betreten, um eine Ansteckung weiterer Personen zu vermeiden.
  • Bei Besuchen sind die bekannten Abstands- und Hygienegebote (wie etwa das Tragen einer Mund- und Nase-Bedeckung) einzuhalten.
  • Wir bitten darum von Blumengeschenken abzusehen, da wir die Blumen aus hygienischen Gründen nicht an die Patienten weitergeben können.
     

Allgemeine Besuchszeiten: montags bis freitags 14 bis 19 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 19 Uhr. Die Besuchsdauer sollte eine Stunde nicht überschreiten.
 

Operationen und Sprechstunden

Wir versuchen weiterhin alle Operationen durchzuführen. Dennoch kann es in Einzelfällen zu Absagen und Verschiebungen kommen. Betroffene werden frühzeitig von uns informiert. Auch bei Sprechstunden kann es zu Einschränkungen kommen. Ambulante Operationen in der Augenklinik sind davon nicht betroffen.


 Sie haben einen Sprechstundentermin? 

  • Der Zutritt (außer Notfallpatienten) zum Krankenhaus und damit die Wahrnehmung eines Sprechstundentermins ist nicht möglich, wenn Sie in den letzten zwei Wochen in einem Risikogebiet nach Ausweisung des Robert-Koch-Institutes waren. Personen, bei denen eine aktive COVID-19-Erkrankung nicht sicher ausgeschlossen ist oder die innerhalb der Inkubationszeit Kontakt zu einem an COVID-19-Erkrankten hatten, dürfen das Klinikum Stuttgart ebenfalls nicht betreten, um eine Ansteckung weiterer Personen zu vermeiden. Das gleiche gilt für Personen, die akut fiebrig sind. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, bitten wir Sie einen neuen Termin auszumachen.
  • Um unsere teils abwehrschwachen Patienten nicht zu gefährden, dürfen bis auf weiteres Patienten zu Sprechstundenterminen, nur wenn notwendig, nur von einer Person begleitet werden. Geschwisterkinder mit Ausnahme von Säuglingen dürfen zu den Sprechstundenterminen grundsätzlich nicht mitgebracht werden.