Aktuell im Klinikum

25.10.2019

Klinikum Stuttgart behauptet Spitzenplatz

Das Klinikum Stuttgart ist auch 2020 wieder eines der Top-Krankenhäuser in Deutschland. Im aktuellen „Focus Klinikranking“ belegt Baden-Württembergs größter Maximalversorger unter rund 2000 Häusern in Deutschland den 28. Platz.

Auch bei der Patientenzufriedenheit und dem Patientenservice zählt das Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart zur Spitzengruppe. Damit bietet das Klinikum die beste nicht-universitäre Medizin in Deutschland, die beste in der Region und gehört zum zweiten Mal in Folge zu den 30 besten Krankenhäusern bundesweit.

Der kaufmännische Vorstand des Klinikums, Dr. Alexander Hewer, betont: "Das ist auch eine besondere Anerkennung der starken Pflege und sehr guten medizinischen Versorgung, die 7.000 Beschäftigte des Klinikums Stuttgart für die Menschen in der Metropolregion sichern."  

Das Focus-Ranking hebt einige herausragende Leistungen im Klinikum Stuttgart besonders hervor. Dazu gehören die Gefäßchirurgie, die Versorgung von Patienten mit Diabetes und die Behandlung von Patienten mit Prostatakrebs. Auch die medizinische Versorgung von Menschen mit  Alzheimer, Brustkrebs, Kinderchirurgie, multipler Sklerose, Darmkrebs und Depressionen wird im Klinikum Stuttgart ebenso empfohlen wie die Geburtshilfe, Strahlentherapie, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Viszeralchirurgie.  

Der Medizinische Vorstand des Klinikums, Prof. Dr. Jan Steffen Jürgensen, betont: "Das starke Ergebnis ist Ansporn, die positive Entwicklung konsequent fortzusetzen. Mit dem Neubau unseres Katharinenhospitals, der Innovationspartnerschaft mit Philips auf dem Feld der Medizintechnik und Digitalisierung, neuen Kooperationen und der erfolgreichen Gewinnung exzellenter Kliniker, die uns in den nächsten Monaten verstärken werden, haben wir eine tolle Basis."  

Das Klinikum Stuttgart verzeichnet seit 2017 deutliche Leistungssteigerungen in der Behandlung von Patienten aus der Metropolregion und konnte auch die Zahl der klinischen Fachkräfte weiter steigern.

Das Ranking basiert auf medizinischen Behandlungsergebnissen, Qualitätsberichten, Hygienedaten, Strukturqualität und Aspekten der Patientensicherheit. Zudem wurden rund 11.000 einweisende Ärzte wurden befragt. Ein wichtiger Faktor ist auch die Zufriedenheit der Patienten.