Aktuell im Klinikum

25.10.2019

Klinikum Stuttgart: Das bundesweit beste nicht-universitäre Krankenhaus liegt in der Landeshauptstadt

Das Klinikum Stuttgart ist das bundesweit beste nicht-universitäre Krankenhaus im aktuellen „Focus Klinikranking 2019“. Unter weit über 1000 untersuchten Häusern mit insgesamt 5.500 Fachkliniken belegt das größte Krankenhaus in Baden-Württemberg den 27. Rang.

Damit hat sich das Klinikum in dem Ranking weiter verbessert. 2017 stand es bundesweit noch auf Platz 70, stieß 2018 auf Platz 31 vor und setzt den Aufstieg 2019 mit Platz 27 fort. Träger des Klinikums ist die Landeshauptstadt Stuttgart. Jährlich werden hier 90.000 Patienten stationär versorgt und 500.000 ambulant, über 50.000 Operationen durchgeführt und ca. 3500 Geburten betreut.

Der Erste Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Michael Föll, gratulierte dem Klinikum: „Es freut mich, dass die Qualität des Klinikums Stuttgart auch im bundesweiten Vergleich zur Spitzengruppe zählt. Das ist eine besondere Anerkennung der Arbeit von rund 7.000 Beschäftigten und zeigt den Menschen in der Metropolregion, dass sie sich auf sehr gute medizinische Versorgung verlassen können.“  

Die Focus-Liste empfiehlt das Klinikum bei zahlreichen Krankheitsbildern und in mehreren Disziplinen: Darmkrebs, Depression, Diabetes, Gallen-OP, Gefäßchirurgie, Prostatakrebs, Risikogeburten, Strahlentherapie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie. Als besonders herausragend wird sowohl die Versorgung von Patienten mit Diabetes als auch die Gefäßchirurgie bewertet.

Der Geschäftsführende Ärztliche Direktor im Klinikum Stuttgart, Prof. Jan Steffen Jürgensen, betont. „Es zahlt sich aus, dass wir unsere medizinische Expertise in Zentren bündeln. Durch die enge Kooperation der Fachrichtungen steigt die Sicherheit und Behandlungsqualität. Das werden wir konsequent weiter ausbauen.“ Der kaufmännische Geschäftsführer, Dr. Alexander Hewer, ergänzt: „Besonders danke ich unseren Mitarbeitern, durch deren starken Einsatz wir die sehr gute Platzierung ausbauen konnten.“

Die Basis der Focus-Liste sind vor allem fachliche Empfehlungen von Medizinern. Weiter fließen Behandlungsergebnisse, Qualitätsberichte und die Befragung von ca. 400.000 Patienten in das Ranking ein.