Interdisziplinarität
In der INA arbeiten Chirurgen und Internisten interdisziplinär zusammen - ohne organisatorische oder räumliche Trennung.
Jeder Patient wird gemeinsam von einem Chirurgen und einem Internisten gesehen. Die INA orientiert sich hier an dem angloamerikanischen Vorbild eines „emergency rooms“ und richtet sich nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notaufnahmen (DGINA).
Vorteil der Interdisziplinarität ist, dass weder der Patient, noch der ärztliche Einweiser noch der Rettungsdienst entscheiden müssen welche Ambulanz bei unklarem Krankheitsbild kontaktiert werden soll, die chirurgische oder die internistische Notambulanz? Patienten profitieren so von Verkürzung der Wartezeiten. Ein „Ambulanzhopping“ mit gegenseitiger Überweisung zwischen den verschiedenen Ambulanzen wird vermieden. Das spart Ressourcen und kostbare Zeit.






