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Stuttgart

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Endokrinologie

Verhütung

Bei bestimmten angeborenen (genetischen) und erworbenen Krankheiten können unter der Behandlung mit der Pille schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten.

Frauen und Mädchen mit

  • Blutgerinnungsstörungen (Thrombophilie)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Erkrankungen des Fettstoffwechsels (Dyslipidämien)
  • Über- oder Untergewicht
  • Krebserkrankungen
  • Psychiatrische Erkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen

werden in der Sprechstunde der Frauenklinik betreut.

Mit Hilfe einer sorgfältigen Eigen- und Familienanamnese und speziellen Laboruntersuchungen lässt sich häufig eine bestimmte Veranlagung erkennen und das damit verbundene Risiko bei Einnahme der Pille abschätzen. Die für die Empfängnisverhütung zur Verfügung stehenden hormonalen Methoden und nicht hormonalen Alternativen werden erläutert und die Vor- und Nachteile besprochen.

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