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Standort: Olgahospital

Ärztlicher Direktor
Professor Dr. Peter Winkler
Telefon: 0711 278-73301

Telefax: 0711 278-73409

E-Mail: p.winkler@klinikum-stuttgart.de

Sekretariat
Angela Risch, Tanja Vobig
Telefon: 0711 278-73301

Telefax: 0711 278-73409

E-Mail: a.risch@klinikum-stuttgart.de; t.vobig@klinikum-stuttgart.de

Standort des Instituts
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Das Radiologische Institut des Olgahospitals ist die derzeit größte kinderradiologische Einrichtung in Deutschland. Pro Jahr werden ca. 45.000 Untersuchungen durchgeführt. Im Institut werden von sehr erfahrenen spezialisierten Fachärzten diagnostische Probleme möglichst schonend, strahlensparend und in optimaler Verknüpfung der verschiedenen Verfahren bei Kindern durchgeführt.

Das Institut arbeitet technisch und personell auf höchstem Niveau und hat in mehreren Bereichen Referenzfunktion. Es erfolgt eine stetige Weiterentwicklung der Diagnostik bei Kindern auf der Grundlage der engen interdisziplinären Verknüpfung mit anderen hochspezialisierten Einheiten (operative und klinische Spezialdisziplinen und Kinderanästhesie).

Am Olgahospital arbeiten hochspezialisierte Ärzte der verschiedenen Disziplinen aus dem gesamten Pädiatrischen Zentrum (Kinderonkologie, Neuropädiatrie, Kindernephrologie, Kinderrheumatologie, Kinderkardiologie, Neonatologie, Kinderchirurgie, Kinderurologie, Kinderorthopädie und -traumatologie sowie HNO mit Pädaudiologie) sehr eng mit dem Radiologischen Institut zusammen. In täglichen Besprechungen werden insbesondere komplizierte Fälle interdisziplinär diskutiert.

Über die Landesgrenzen hinaus bekannt

Ganz allgemein gilt die Qualität der Untersuchungsergebnisse in vielen Bereichen als außergewöhnlich, so dass zahlreiche ungeklärte Krankheitsfälle aus dem gesamten Bundesgebiet und sogar über die Landesgrenzen hinaus hier untersucht werden. Das Institut hat deshalb heute den Ruf eines überregionalen Kompetenzzentrums.

Zu den herausragenden Verfahren zählen beispielsweise höchstauflösende MRT-3-D-Untersuchungen bei therapierefraktärer Epilepsie, sonographische, dopplersonographische und kernspintomographische Untersuchungen bei Tumorverdacht (incl. dynamische Kontrastmitteluntersuchung). Die Ganzkörper-Kernspintomographie bei multifokalen oder Systemerkrankungen nimmt einen ständig zunehmenden Stellenwert ein und ist oft entscheidend für den weiteren Verlauf.

Von besonderer Bedeutung ist auch die hohe klinisch-radiologische Erfahrungskompetenz der Kinderradiologen (drei der vier Oberärzte sind Facharzt für Radiologie und Pädiatrie). Durch die Zusammenarbeit im Team ist eine sehr zielgerichtete und kindorientierte Diagnostik möglich.

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