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Im gynäkologischen Krebszentrum arbeiten viele Disziplinen Hand in Hand

Optimales Zusammenspiel

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Linearbeschleuniger

Für die Bestrahlung steht ein moderner Linearbeschleuniger zur Verfügung

Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses oder der Gebärmutter selbst, treten wiederum häufiger auf, werden aber oft auch schon in einem frühen Stadium im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung erkannt. Dann ist durchaus auch eine die Gebärmutter erhaltene Therapie möglich. Ist die Erkrankung schon weiter fortgeschritten, ist eine Entfernung der Gebärmutter, eine sogenannte Hysterektomie erforderlich. Eierstockkrebs schließlich ist die dritthäufigste Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane. Da die Erkrankung meist sehr lange ohne Symptome bleibt, wird sie oft erst spät entdeckt. Das hat zur Folge, dass die Prognose, also die langfristigen Heilungschancen oft schlecht sind.

Art und Umfang der Operationen insbesondere bei weiter fortgeschrittenen Krebserkrankungen der Gebärmutter oder der Eierstöcke sowie eine möglichweise erforderliche Strahlen- und Chemotherapie legen die Gynäkologen der Frauenklinik zusammen mit den Kollegen der anderen Fachdisziplinen im Rahmen der Tumorkonferenz fest. Dabei profitieren die Patientinnen von der langjährige Erfahrung der Ärzte und der hohen Zahl der im Zertifizierten Zentrum für Gynäkologische Krebserkrankungen des Klinikums Stuttgart behandelten Fälle.

Kontakt

Zertifiziertes Zentrum für Gynäkologische Krebserkrankungen 

Ärztlicher Direktor
Prof. Dr. Ulrich Karck

Gynäkologische Ambulanz
Tel.: 0711 278-62720

Privatsprechstunde Prof. Karck
Tel.: 0711 278-63140

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