Ein gut gemischtes Team

Das INA-Leitungsteam: (v.l.) Hubert Gabel, Thomas Knirsch, Prof. Dr. Tobias Schilling, Martina Sautter, Dr. Stefan Kühner
Das rund 40-köpfige INA-Team residiert im Katharinenhof, in komplett neu gestalteten Räumlichkeiten.
Die im Namen verankerte Interdisziplinarität der Notaufnahme wird durch die gute „Mischung“ des Teams der INA gewährleistet. Professor Schilling ist Internist, seine beiden Oberärzte kommen aus Chirurgie und Anästhesie. Und auch die zehn Assistenzärzte stammen aus den verschiedenen Fachbereichen. Das gilt ebenso für das rund 30-köpfige Pflegeteam, das über umfangreiche Erfahrungen aus ganz unterschiedlichen Bereichen verfügt.
Die INA als zentrale Anlaufstelle für alle Notfallpatienten ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr in Betrieb. Sie verfügt über 22 Überwachungsbetten und alle nötigen Geräte wie Ultraschall, Röntgen, chirurgischer Eingriffsraum, Gipsraum, Beatmung oder Narkose. Der Schockraum der bisherigen chirurgischen Notaufnahme mit seinem CT wird ebenfalls mitbetreut. Dreizehn der Überwachungsbetten befinden sich in Patientenzimmern und bilden die Aufnahmestation, in der im Bedarfsfall die Therapie des Patienten bereits begonnen werden kann.
Untergebracht ist das Ganze im Katharinenhof des Katharinenhospitals, in völlig neu gestalteten Räumlichkeiten. Rund 2,1 Millionen Euro wurden in den Umbau und die moderne Ausstattung investiert. 50 bis 60 Personen kamen bisher täglich in die Notaufnahmen des Katharinenhospitals. Professor Schilling erwartet dass die Zahl schnell auf 70 bis 80 wächst. „Die Kapazität dafür ist da“, sagt der Chefarzt.






